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Die Stadt Machu Picchu wurde vermutlich in der Mitte des 15. Jahrhunderts durch den Inkaherrscher Pachacútec Yupanqui gegründet. Die auf einer Höhe von 2.430 Metern in den Anden gelegene Ruinenstätte ist ein einzigartiges Zeugnis für die Baukunst der Inka, weshalb sie 1983 von der UNESCO in die Weltkulturerbeliste aufgenommen wurde.
Über die Geschichte von Machu Picchu gibt es keinerlei schriftliche Zeugnisse oder mündliche Überlieferungen. Weder über die Gründung der Stadt noch über den Grund für die Aufgabe der Siedlung ist etwas bekannt. Es können nur Vermutungen angestellt werden, die auf archäologischen Funden beruhen. Obwohl Machu Picchu schon vorher gelegentlich erwähnt wurde, gilt 1911 als der offizielle Zeitpunkt der Entdeckung. In diesem Jahr begann unter der Leitung des berühmten amerikanischen Archäologen Hiram Bingham die wissenschaftliche Erforschung der Ruinenstadt.
Da Machu Picchu niemals von den Spaniern erobert wurde, blieb die Inkastadt weitgehend frei von äußeren Kultureinflüssen. Bis heute stellt sie deshalb das wichtigste Beispiel für die Baukunst der Inka dar. Typisch dafür sind die Trockensteinmauern aus regelmäßig behauenen, polierten Natursteinen, die ohne Mörtel passgenau zusammengefügt wurden. Aus diesem Material wurden über Hundert Treppen und 140 Gebäude errichtet. Zur Blütezeit von Machu Picchu wurden diese von mehr als 1000 Menschen bewohnt. Dabei ist eine deutliche Aufteilung der Stadtanlage in einen Tempelbezirk, ein Adelsviertel und ein Wohngebiet für die ärmere Bevölkerung zu erkennen. Besonders landschaftsbestimmend sind die Terrassen, die landwirtschaftlich genutzt wurden. Obwohl die Inka das Rad nicht nutzten, lassen die Bauten, die Straßenanlagen sowie das heute noch funktionsfähige Bewässerungssystem ein hohes Maß an technischem Können erkennen.
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